Review | Ringana Rifresh Reinigungsmilch

  • 19,90€
  • 125ml
  • vegan

Ringana Reinigung 1

Einige Wochen nach meinem Umstieg hab ich ziemlich Probleme mit meiner Haut bekommen. Ich glaube nicht, dass es an den neuen Produkten lag – sondern vielmehr daran, dass ich so viel herumexperimentiert habe.

Dann hat mir einer Freundin die Ringana Rifresh Reinigungsmilch geschenkt und ich war erst unschlüssig, ob ich bei dem jetzigen Zustand meiner Haut überhaupt noch mit einem neuen Reinigungsprodukt anfangen sollte. Bisher hatte ich das Reinigungs Aktiv Gel von Annemarie Börlind benutzt und war damit auch sehr zufrieden.
Neugierig wie ich war, konnte ich es dann aber doch nicht lassen und war nach einmal ausprobieren so begeistert, dass ich es unbedingt weiter verwenden wollte. Wie sich später herausstellte, muss es nach dem Öffnen sowieso nach 10 Wochen aufgebraucht werden – deshalb bleibt mir jetzt gar keine andere Wahl. Macht aber überhaupt nichts.

Um meine Haut wieder in den Griff zu bekommen, habe ich meine Gesichtspflege auf ein Minimum reduziert und für zwei bis drei Wochen nur noch die Reinigungsmilch von Ringana und das AHA Peeling von Paula’s Choice benutzt. (Letzteres möchte ich jetzt durch die Peel Mask von Madara ersetzen.) Das Duo hat meiner Haut richtig gut getan und nach der „Kur“ ist sie jetzt wieder viel besser.

Kommen wir zum Kern der Sache: die Review!
Die Rifresh Cleansing Milk riecht herrlich nach frischer Blumenwiese und die Konsistenz ist angenehm milchig. (Welch Wunder bei einer Reinigungsmilch!)
Sesamsamenöl steht an zweiter Stelle und Alkohol kommt erst sehr, sehr weit hinten in der INCI Liste. Ringelblume, Vitamin E, Weintraube – es sind wirklich viele tolle Inhaltsstoffe vorhanden, die die Haut sehr sanft reinigen und rückfettend und heilungsfördern wirken.
Das Rückfetten war neu für mich, ist aber super angenehm auf der Haut. Ich fühle mich damit irgendwie geschützt.

Alles in allem ist die Reinigungsmilch nicht nur bei Problemhaut super geeignet, sondern macht auch jetzt noch ein ebenmäßiges Hautbild und versorgt das Gesicht mit ausreichend Feuchtigkeit.

Related Post

5 thoughts on “Review | Ringana Rifresh Reinigungsmilch”

  1. Die Reinigungsmilch möchte ich auch noch ausprobieren; ich meine die ist reizfrei. Die 10 Wochen finde ich allerdings etwas tricky.
    Ich vertrage AHA nicht so und greife zu BHA, muss deshalb quasi bei Paula’s Choice bleiben, weil das in NK nicht zugelassen ist. Ich würde aber, gerade wenn Du damit so gut zurecht gekommen bist, auch dabei bleiben. Die Madara-Version enthält Duftstoffe, die dann wieder irritieren können.

    1. Ja das ist echt total unpraktisch! Wobei ich mir bei der Reinigungsmilch keine so großen Sorgen machen – eher bei der Foundation!
      Bei Paula’s Choice sind ja hormonell wirksame Inhaltsstoffe drin, deshalb würde ich schon mal gerne die NK Variante ausprobieren. Muss einfach mal schauen wie meine Haut darauf reagiert! :-)

  2. Die Reinigungsmilch hatte ich auch mal, habe sogar eine Review drüber geschrieben! Ich mochte sie auch gerne, weil ich damit meine Trockenheitsschüppchen im Frühling gut in den Griff bekommen habe. :)

    Liebe Grüße,
    Jenni

  3. Liebe Annabell,
    das Problem mit dem vielen Ausprobieren verschiedener Produkte kenne ich auch zu gut. Meine Haut hat darauf auch sehr unausgeglichen reagiert. Die Reinigungsmilch von Ringana klingt sehr gut, denn ich mag die Marke allgemein auch ganz gern. Irgendwann möchte ich mir mal ein Ringana Test-Pflegeset bestellen. Davor muss ich aber noch einige Produkte leeren (: . Liebe Grüße.

  4. Man muss gar nicht mal Studien über Studien wälzen. Es reicht sich zu fragen was die Haut als körpereigenen Stoff erkennen kann, auf welche Stoffe der Körper evolutionär ausgerichtet ist (keine Stoffe, die er seit 30 Jahren kennt) und wie und ob der Körper synthetische Stoffe verstoffwechselt, was mit nicht verstoffwechselten chemischen Verbindungen (ob natürlich oder synthetisch) passiert. Wenn heute Parabene als unbedenklich gelten, ist doch die Frage in wie vielen Jahren neuere Erkenntnisse kommen? Wirken sie nicht hormonell, so entdeckt man in 10 Jahren ihre karzinogene Wirkung (als Beispiel). Wissenschaftliche Studien sind Momentaufnahmen und werden es immer sein. Darüber hinaus kommt es der Umwelt zu Gute auf nicht abbaubare Stoffe zu verzichten. Ich finde es daher gut, dass du auf Alternativen umsteigst, wenn dies möglich ist.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *