Review | Farfalla Bio-Hydrolat Immortellenwasser*

Ich habe schon bei einigen anderen Bloggern über das Immortellenwasser von Farfalla gelesen (zum Beispiel bei Herbs & Flowers) und es scheint sehr beliebt zu sein. Einzig beim Duft sind sich die Tester uneinig und auch ich weiß nicht so recht, ob ich ihn nun gut oder schlecht finden soll.

  • 9,50€
  • 100ml
  • Natrue

Das Bio-Hydrolat hat gleich mehrere Verwendungszwecke:

  • als klassischer Toner zwischen Reinigung und Pflege
  • zur Haarpflege
  • zum Anrühren von pulverförmigen Masken
  • als Mundspülung
  • zur schnelleren Heilung bei blauen Flecken
  • also eigentlich wo immer mal will!

Ich habe mein Hydrolat bisher als Toner, zum Anrühren von Masken und bei blauen Flecken bzw. Schwellungen benutzt. Bevor ich auf die einzelnen Anwendungen eingehe, kommen noch ein paar generelle Infos.

Die Immortelle ist eine typische Pflanze im Mittelmeerraum, die sich als ätherisches Öl positiv auf unsere Psyche auswirkt, uns erdet und beruhigt. Die gelben Blüten helfen außerdem gegen allerlei Hautkrankheiten und töten Bakterien ab.
Die Verpackung des Immortellenwassers ist aus Glas und mit einem praktischen Sprühkopf versehen, der das Wasser zwar nicht wie Nebel, aber zumindest angenehm fein heraussprüht.
Der Geruch ist wirklich gewöhnungsbedürftig! Beim ersten Riechen dachte ich, dass ich damit niemals klarkommen würde. Aber mittlerweile habe ich mich an den herben Curry-Geruch gewöhnt.

Meinen Toner von Kivvi benutze ich täglich, weshalb ich keinen großen Bedarf an dem Hydrolat zur Gesichtspflege hatte. So direkt auf der Nase ist mir der Geruch auch echt ein bisschen zu viel des Guten. Ich habe das Immortellenwasser deshalb nicht so lange als Toner benutzt, dass ich von einem Effekt berichten könnte – erfrischend war es aber schon.

Bei meiner Wanderung am Feldberg (von der ihr vielleicht auf Instagram gelesen habt) hatte ich zum ersten Mal meine neuen Schuhe an – und keine Blasen bekommen, wuhu! Dafür waren meine Knöchel danach ein bisschen geschwollen und taten weh, wenn man sie berührte. Ich denke das liegt einfach daran, dass ich jahrelang keine Wanderschuhe getragen habe.
Auf der Verpackung des Immortellenwassers steht, dass es vor allem für die Behandlung von blauen Flecken geeignet sei. Und da ich Schwellungen irgendwie für eine ähnliche Blessur halte, habe ich mal kräftig drauf gesprüht. Der Sofort-Effekt war herrlich! Das kühle Wasser tat richtig gut und auch die Befeuchtung der Haut fand ich sehr angenehm. Drei Tage lang habe ich gesprüht – dann war die Schwellung weg. Ob das jetzt ohne Immortellenwasser auch so gewesen wäre, weiß ich leider nicht. Vielleicht bin ich beim nächsten Mal so zäh und probiere es aus.

Am allerliebsten verwende ich das Hydrolat zum Anrühren meiner Stark Skincare Maske. Allem voran deshalb, weil es einfach super praktisch ist. Ich muss nicht lange mit Löffeln oder dem Wasserhahn herumhantieren, sondern kann das Pulver einfach so lange bespritzen bis mir die Konsistenz gefällt. Die Maske war auf der Haut minimal weniger hart und trocken, als mit normalem Wasser (aber nicht ganz so gut wie mit grünem Tee). Da diese Methode aber mit Abstand am leichtesten geht, werde ich das Immortellenwasser wohl dafür weiterverwenden.

* unverbindliches PR-Sample

Wofür verwendet ihr Hydrolate?

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2 Kommentare

  1. Ich liebe Hydrolate. Ich finde sie auch super zum Anmischen von Masken, sprühe sie aber auch gerne nach dem Auftragen der Maske hin und wieder ins Gesicht, weil dies antrocknende Masken feucht hält und das spannende Hautgefühl nimmt :-)

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