Aufgebraucht Gesichtspflege

Aufgebraucht-Woche | Gesichtspflege

Auf den Beitrag heute habe ich mich mit am meisten gefreut. Gesichtspflege ist doch einfach ein bisschen spannender als Duschgel oder Haarspülung. Und es sind auch wieder ein paar ganz offensichtliche Lieblinge dabei, über die ich immer gerne schreibe.

Lippenpflege von Dr. Hauschka

Diese Lippenpflege von Dr. Hauschka (heißt jetzt „Lippengold“) ist bisher der erste und einzige Lippenbalsam, den ich tatsächlich geleert habe. Wahrscheinlich war er längst abgelaufen, aber da er sich nie ranzig angefühlt hat, habe ich ihn weiter benutzt. Durch das enthaltene Woll- und Bienenwachs ist der Balsam sehr wachsig und weniger cremig/fettig. Allerdings nicht ganz so „hart“ wie die beispielsweise die Everon Lippenpflege von Weleda. Ich mochte Konsistenz und Geruch und war auch mit der Pflegewirkung zufrieden. Muss aber dazu sagen, dass Lippenpflegestifte bei mir noch nie Wunder bewirkt haben.

Von keiner Produktkategorie besitze ich so viele Backups wie von Lippenbalsam. Da werde ich mir lange keinen nachkaufen.

Hydroserum von Ringana*

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Das Serum von Ringana habe ich euch im Zuge meiner minimalistischen Morgenroutine schon einmal vorgestellt. Ich glaube meine Haut war nie besser als damals. Verpackung, Handhabung und Konsistenz des Produkts sind ein wahrer Traum. Meine Haut hat das Serum immer aufgesogen wie ein Schwamm und war danach perfekt versorgt mit Feuchtigkeit. Außerdem war es super ergiebig, was den krassen Preis ein bisschen rechtfertigt. Ectoin, Schwarzkümmelöl, Kirschknospenextrakt, Hyaluronsäure und Totarol werden unter anderem als Wirkstoffe eingesetzt. Dazu basiert es auf Wasser, Rosenwasser und Glycerin und kommt ohne Alkohol und Duftstoffe aus.

Erst einmal möchte ich die Seren aufbrauchen, die ich noch habe. Dann würde ich es mir sehr gerne noch einmal gönnen.

Pyrus Cydonia Harmonizing Facial Toner von Kivvi

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Als ich das erste Exemplar dieses Toners hatte, habe ich versehentlich die Hälfte davon verschüttet. Weil ich ihn aber so gerne mochte, habe ich ihn mir dann noch einmal gekauft. Der Quittenduft so unglaublick fruchtig und lecker – das mochte ich neben der schönen Verpackung schon einmal am liebsten. Und auch die Inhaltsstoffe können sich sehen lassen: Wasser, Aloe Vera und Glycerin machen die Basis aus. Dazu kommen Extrakte aus unter anderem Klette, Gurke, Kamille und Quitte. Zum Schluss taucht in den INICS auch noch Benzyl Alcohol auf, der demnach aber in einer sehr geringen Konzentration eingesetzt wurde.

Gerade bin ich großer DABBA Fan und werde den Kivvi Toner daher vorerst nicht nachkaufen.

Repair Serum von Amo Como Soy*

Dieses Serum habe ich euch als Neuigkeit von der Vivaness 2017 vorgestellt und im Anschluss daran auch direkt ausprobiert. Da es sich nur um ein Pröbchen handelt, hat es eine Woche gehalten und ich kann ich nicht ganz so ausführlich berichten, wie wenn ich die Vollgröße geleert hätte. Mein erster Eindruck des Serums ist aber wirklich gut! Zuerst bemerkt man den angenehm blumigen Duft, der nicht zu aufdringlich sondern gerade richtig ist. Danach kommt die wahnsinnig tolle Konsistenz, etwas milchig aber nicht so flüssig. Irgendwie möchte ich es als weich bezeichnen. Es wird von der Haut sofort komplett aufgesaugt und hinerlässt sie schön prall und durchfeuchtet. Durch die leichte Konsistenz lässt sich das Serum gut verteilen und ist auch recht ergiebig. Über eine Langzeitwirkung kann ich nach einer Woche natürlich noch nichts sagen. Der Sofort-Effekt ist aber super!

Wie beim Ringana Serum kommt ein Nachkauf in Frage, sobald ich meine Seren zu Hause aufgebraucht habe.

Tagescreme von My Sali Free*

Die Tagscreme war so ein Produkt, das mich jetzt nicht wahnsinnig umgehauen hat. Trotzdem wusste ich nie, was mir daran fehlt um es wirklich richtig toll zu finden. Es ist wahrscheinlich eine der reichhaltigsten Cremes, die ich je benutzt habe. Ich bin ja sonst eher ein Fan von leichten Texturen. Von der My Sali Free Creme brauchte man immer nur einen klitzekleinen Pumpstoß, der für das komplette Gesicht ausgereicht hat. Der Airless-Pumpspender war übrigens super praktisch. An den Geruch des Bio-Reiskeimöls muss man sich ein bisschen gewöhnen, eklig ist er aber nicht. Es basiert auf Wasser, Glycerin, Reiskeimöl und Sheabutter. Außerdem sind zwei Fettalkohole und Vitamin E enthalten. Es ist somit enorm mild und tut der Haut sicher sehr gut, ich brauche aber eher noch ein bisschen mehr Feuchtigkeit und weniger Fett in meiner Pflege.

Es gibt Seren und Cremes, die ich lieber mag. Daher werde ich mit diese Creme nicht nachkaufen.

Bio-Hydrolat Immortellenwasser von Farfalla

  • 10,50€ (Najoba)
  • 100ml
  • Natrue

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Mein Freund hat regelmäßig abgekotzt wenn er mitbekommen hat, dass ich dieses Hydrolat verwende. Ich persönlich fand den Geruch ja gar nicht so schlimm. Direkt im Gesicht habe ich ihn trotzdem kaum noch angewendet, sondern hauptsächlich zum Anrühren von Masken. Dafür war der Toner einfach perfekt und es war eben noch ein bisschen pflegender als wenn ich nur Wasser verwendet hätte. Besonders schön finde ich übrigens, dass die Farfalla-Hydrolate jetzt nicht mehr mit Alkohol konserviert werden.

Wie gesagt, DABBA hat mich gerade im Bann, deshalb wird das Immortellenwasser erst einmal nicht nachgekauft.

Gesichtsmilch von Dr. Hauschka

  • 16€
  • 30ml
  • Natrue, vegan

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Eines der ältesten Produkte in dieser Woche ist definitiv diese Gesichtsmilch von Dr. Hauschka. Zum Glück habe ich damals eine serh ausführliche Review geschrieben, die mir jetzt wieder ein bisschen auf die Sprünge hilft. Ich mochte die Tagespflege hauptsächlich aufgrund ihrer leichten Konsistenz und dem angenehmen, kaum spürbaren Hautgefühl danach. Heute habe ich das Gefühl, Dr. Hauschka wird von den meisten entweder geliebt oder gehasst. Durch den Alkohol und die Duftstoffe in den Pflegeprodukten fällt die Marke für viele durch. Ich habe noch nicht genug ausprobiert um mich zu entscheiden… und vielleicht muss ich das ja auch gar nicht.

Da ich gerade bestmöglich reizfrei pflege, werde ich die Gesichtsmilch nicht nachkaufen.

Beauty Öl for young and mixed skin von Pure Skin Food

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Dieses Gesichtsöl mochte ich so gerne, dass ich es mir sofort nachgekauft habe nachdem es leer geworden war. Ich habe es abends als letzten Schritt in meiner Routine benutzt. Es hat mein Hautbild über nacht richtig sichtbar verbessert. Nicht unbedingt was Unreinheiten oder Rötungen angeht, aber sie hat viel strahlender, gesünder und frischer ausgesehen. Die Entnahme mit der Pipette war auch super praktisch.

Aktuell benutze ich gar kein Öl mehr in meiner Routine und komme auch ganz gut klar damit. Lust hätte ich aber schon mal wieder drauf.

AHA Peel Mask von Madara

  • 5,50€ (Najoba)
  • 12ml
  • Ecocert, vegan

Mein Verhältnis zu dieser Maske ist irgendwie witzig. Ich hab sie mir gekauft, weil ich das AHA Thema super spannend finde aber keine konventionelle Marke wie Paulas Choice benutzen wollte. Dann habe ich sie aber sehr unregelmäßig benutzt und konnte absolut keinen Effekt auf meiner Haut feststellen. Jetzt habe ich vor kurzem eine super Review von Was macht Heli dazu gelesen und war so angefuchst, dass ich sie mir noch einmal gekauft habe. Eine zweite Chance sozusagen. Ich wende sie jetzt zwei mal Wöchentlich an weil meine Haut immer noch ziemlich unrein ist. Sobald ich mehr über meinen zweiten Versuch sagen kann, schreibe ich auch noch eine Review dazu.

Da ich noch eine halb volle Tube zuhause habe, werde ich sie erst einmal nicht nachkaufen.

Schafgarben-Blütenwasser von DABBA

Hier stehen jetzt die Infos für die Vollgröße des DABBA Blütenwassers. Ich habe die Kleingröße davon leer gemacht, konnte sie online aber gerade nicht finden. Weiß jemand, ob die aus dem Sortiment genommen wurden? Auf der Vivaness habe ich mich am Stand von DABBA darüber unterhalten, dass Schafgarbe in Skandinavien super läuft – in Deutschland mag den Geruch dagegen niemand. Ich habe früher immer auf einer Wiese mit Freunden gespielt, die voll war mit Schafgarben und der Geruch erinnert mich total daran. Daher mag ich ihn auch richtig gerne. Außerdem wirkt die Pflanze beruhigend bei problematischer Haut. War also genau richtig.

Aktuell benutze ich das Birkenblütenwasser. Danach werde ich wahrscheinlich eine neue Sorte ausprobieren.

 

 

 

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